Auch ohne den Einsatz von Drittanbieter Software ist es möglich, Anmeldungen am Terminalserver protokollieren zu können. Alles was hierfür benötigt wird, sind ein paar vordefinierte Variablen und das Auslesen eines Wertes aus der Windows Registry. Wie einfach das Ganze funktioniert, beschreibe ich in diesem Artikel.

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Papierkorb manuell leeren
Bei der Verwendung von Roaming Profiles auf einem Terminalserver kann es vorkommen, dass die lokal zwischengespeicherten Benutzerprofile bei der Abmeldung nicht mehr gelöscht werden. Dies hat zur Folge, dass weder der Ordner für die Benutzerprofile, noch die damit verknüpften Registry-Einträge aus dem System entfernt werden. Aber, mit einem kleinen Skript kannst Du lokale Benutzerprofile auf dem Terminalserver löschen.

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Papierkorb manuell leeren

Besonders beim Einsatz eines Terminalservers sollte der Administrator den Speicherplatz der Systempartition im Auge behalten.

Bei lokal gespeicherten Profilen hat man einerseits so gut wie keinen Einfluss auf die Größe der jeweiligen Benutzerprofile, weshalb ich immer den Einsatz von User Profile Disks (vhdx-Dateien) bevorzuge. Da ich aber, freundlich wie ich bin, dem Benutzer die Papierkorbfunktion nicht sperren möchte, muss ich demzufolge auf die Größe der jeweiligen Papierkörbe achten und bei Missbrauch auch mal den Papierkorb manuell leeren.

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Die Datei ist beschädigt und kann nicht geöffnet werden

Letztens bekam ich nach der Neuinstallation eines Terminalservers unter Windows 2012 R2 die Fehlermeldung: Die Datei ist beschädigt und kann nicht geöffnet werden. Diese Meldung bekamen alle angemeldeten Besucher, sobald sie eine bereits vorhandene MS-Office Datei öffnen wollten. Unter dem Administrator-Account konnte ich diesen Fehler nicht reproduzieren, wodurch ich natürlich gleich in Richtung fehlende Berechtigungen dachte. Dass die Ursache jedoch nicht auf Windowsebene liegt, sondern an den Sicherheitseinstellungen von Office 2013, wäre jetzt nicht unbedingt mein erster Gedanke gewesen.

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Mit Windows Server 2012 hat Microsoft die sogenannten Benutzerprofil-Datenträger (User Profile Disk, UPD) für Terminaldienste eingeführt. Neben vielen Vorteilen, wie. z.B. die einfache Konfiguration oder der Auslagerung der Profile auf einen anderen Server, hat diese Variante aber auch Nachteile. So ist es über die Benutzeroberfläche im Nachhinein bisher nicht mehr möglich die Größe eines Benutzerprofil-Datenträgers zu vergrößern. Über einen Umweg ist dies aber dennoch möglich.

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Die Installation eines Windows Terminalservers unter Windows Server 2012 gehört nicht unbedingt zu den schwierigsten Aufgaben eines Administrators. Der Assistent zur „Installation von Remotedesktopdiensten“ beschreibt die ersten, notwendigen Schritte und führt ausführlich durch das Setup. Problematisch wird es erst, wenn bereits hier Fehler auftreten. Bei mir letztens geschehen mit der Fehlermeldung „Index außerhalb des gültigen Bereichs – Darf nicht negativ sein …“. Nach einiger Recherche konnte ich jedoch die folgende Lösung finden.

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